Seit Jänner 2023 arbeite ich am aktuellen Projekt Downhillskiers „ain’t no mountain steep enough“ in der Produktionskoordination, wo ich mich um die Athleten-Protagonisten, Trainer, Manager, Verbände, Sponsoren und Ausrüster kümmere. In dieser Aufgabe kann ich meine persönlichen Stärken einbringen, eine davon ist Kommunikation.
Mit all meinen Erfahrungen bedeutet intelligentes Projektmanagement für mich nicht, alles können und alles anbieten zu müssen. Meine Firma IQ steht für die Organisation der bestmöglichen Konfiguration von Experten. Diese sind in der Verantwortung, die Projekte in den wichtigen Begleitprozessen effizient zu unterstützen. Diese Units zu managen ist meine Aufgabe und meine Kompetenz. Die Verbindungen zwischen Verbänden, Trainingszentren, Ausstattern, Sponsoren, Öffentlichkeit und Spitzensportlern sind ein sensibles Mobile. Meine Passion ist es, mitzuhelfen, dass dieses Netzwerk in einer guten und für alle gewinnbringenden Balance ist und bleibt. Der Begriff dafür ist Management.
Direkt nach der Gründung meiner Firma IQ-Sportsmanagement 2015 durfte ich die gewonnenen Erkenntnisse aus meiner vorherigen Tätigkeit für die zwei Film- Dokumentationen „Die Jäger der hundertstel Sekunde Teil 1 und Teil 2“ umsetzen. Parallel dazu habe ich eine Vielzahl an Projekten in der Elektroplanung erfolgreich durchgeführt. Anschließend habe ich meinen Fokus auf das aktuelle Projekt Vitatec-Vitalfeld gelegt. Diese Anwendungen führe ich in der von meiner Frau Stefanie gegründeten Praxis für Physiotherapie, Osteopathie und Training, durch. Viele meiner Erfahrungen konnte ich in meiner beruflichen Zeit bei der Skifirma Atomic sammeln. Anfangs im Einkauf und der Produktionsplanung, später dann im Bereich Sportsmarketing für den alpinen Skirennsport. Mein Verantwortungsbereich waren die Verhandlungen für alle Atomic-Athleten, Organisation und Durchführung von PR-Terminen und Veranstaltungen, Fotoshootings, Budgetverantwortung, sowie Kommunikation im gesamten Skiweltcup mit Verbänden, Trainern, Skipools und Managern. Teil meiner Arbeit waren auch Tätigkeiten im Bereich Projektmanagement, Unterstützung und Vermarktung beim Kinofilm „Streif, one hell of a ride“.
